Aktuelle systemische Therapiestrategien beim metastasierten Nierenzellkarzinom
 
           

 

Autor: Prof. Dr. Christian Doehn

gültig: 03.09.2018-03.09.2019

VNR: 2760909008087170017

Sponsor: Novartis Pharma GmbH
Transparenzinformation: Diese Fortbildung wurde von Novartis Pharma GmbH mit insgesamt 12.517,- € finanziell unterstützt.

Zertifiziert bei der Bayerischen Landesärztekammer mit bis zu 4 CME-Punkten

Kategorie I

Bearbeitungszeit: 90 Minuten

Teilnahme ist kostenfrei

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technische Voraussetzungen

 

 

Kurzbeschreibung: Nierenzellkarzinome stellen mit einem Anteil von über  96 % die häufigste Form maligner Tumoren der Niere dar. Während junge Menschen nur selten von Nierenzellkarzinomen betroffen sind, tritt die Erkrankung im 6. und 7. Lebensjahrzehnt gehäuft auf.

Um einem Nierenzellkarzinom vorzubeugen, sollten die beeinflussbaren Risikofaktoren möglichst vollständig vermieden werden. Ein Früherkennungsprogramm existiert allerdings nicht. Besteht der Verdacht auf eine erbliche Form des Nierenzellkarzinoms, kann den betroffenen Patienten sowie deren Angehörigen jedoch eine genetische Beratung empfohlen werden.

Die Therapie des Nierenzellkarzinoms erfolgt abhängig vom Tumorstadium, wobei die operative Entfernung des Tumors – und wenn operationstechnisch möglich auch von Metastasen – stets die erste Wahl zur kurativen Behandlung ist. Die systemische Therapie wird palliativ bei lokal fortgeschrittenem (wenn inoperabel) und metastasiertem Nierenzellkarzinom eingesetzt.

Der Schwerpunkt der vorliegenden CME liegt auf der Darstellung aktueller systemischer Therapiestrategien beim metastasierten Nierenzellkarzinom.

 

 

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